[1956]

 

1950 übernahm Karl Hilfiker die Vertretung einer Firma die Fotokopiergeräte herstellt. Leider, oder auch zum Glück war dieser Entscheid nicht nur von Erfolg geprägt.

Leider deshalb, weil die Getriebemotoren vermehrt den Geist aufgaben und Ersatzteile nicht kurzfristig beschafft werden konnten. Zum Glück wuchs daraus der Entschluss eigene Stirnradgetriebe zu bauen. Schlussendlich stellte sich noch die Frage mit welchem Motor das Getriebe betrieben werden soll. Die Entscheidung einen einfachen 220V Spalpolmotor zu entwickeln war – wie die Zukunft zeigen sollte – die Richtige.